Weihrauch, der natürliche Entzündungshemmer

Weihrauch – der natürliche Entzündungshemmer

Kurztext für Nervöse

  • Wirkt am besten fein gemahlen, also reines Weihrauchharzpulver verwenden
  • Blockiert Entzündungen und vertreibt Rheuma
  • Heilt den Darm
  • Ein Segen bei Arthrose
  • Schützt bei Depression

Weihrauch wird immer interessanter, je mehr man darüber weiß:

… gut gegen Entzündungen

Weihrauch wirkt vor allem durch die verschiedenen Boswelliasäuren, die eine entzündungshemmende Wirkung entfachen. Natürlich ist Prävention immer besser als erst auf bereits aufgetretene Schmerzen zu reagieren. Die Einnahme von Weihrauchkapseln kann Entzündungen vor dem Ausbruch stoppen und die Abwehrkräfte stärken

… wenn die Gelenke rosten

Oft ist eine chronische Entzündung die Ursache, dass Gelenkkapseln schrumpfen und der Bewegungsradius immer kleiner wird. Weihrauch wirkt ganz natürlich und nebenwirkungsfrei an der Stelle, an der auch die sog. Cox2 Hemmer ansetzten wie klinische Studien gezeigt haben.

… unterstützt die Stimmung

Zur Linderung von Depressionen kommt Weihrauch als stress- und angstlösendes Element oft zum Einsatz

… bietet eine Möglichkeit bei Krebs

Die Diagnose ist alt, ist nach wie vor weit verbreitet und immer wird noch nach Therapien geforscht. Präventiv hingegen wird Weihrauch in der ayurvedischen Heilkunde seit Jahrtausenden als erprobter Zellschutz eingesetzt

Wunderwaffe gegen entzündliche Vorgänge im Körper

Altes Wissen, neue Erkenntnisse: Weihrauch ist ein wirksamer, natürlicher Entzündungshemmer. Die Boswellia-Säure – der Wirkstoff des Weihrauches- blockiert die Bildung dieser entzündungsfördernden Botenstoffe und bringt das Enzym sogar dazu, dass es entzündungsauflösende Botenstoffe produziert. Auf diese Weise kann geschädigtes Gewebe sogar repariert und regeneriert werden. Canea Weihrauch 85% Boswellia serrata Kapseln enthalten hochwertigen indischen Weihrauch mit 85% Boswelliasäure.

Vom verborgenen Schwelbrand bis zur chronischen Entzündung

Das Ziel der Entzündung ist es, den schädigenden Reiz zu beseitigen und die Voraussetzungen für Reparaturvorgänge, letztendlich für Heilung, zu schaffen.

Versteckte Entzündungen im Körper kommen meist symptomlos daher. Anders als eine akute Entzündung treten sie ohne Rötung, Fieber, Schmerz und eine für das Auge sichtbare Schwellung auf. Deswegen ahnen wir häufig nicht, dass es überhaupt Entzündungsherde im Körper gibt. Oftmals sind die Entzündungsmarker im Blut bei einem normalen Bluttest wenn überhaupt, nur leicht erhöht. Deswegen bleiben diese Schwelbrände im Körper oft lange Zeit unentdeckt und ohne Behandlung. Lediglich Symptome wie Müdigkeit, Kraftlosigkeit oder auch Antriebschwäche können hinweise darstellen.

Um den Entzündungsprozess klein zu halten, arbeitet das Immunsystem ständig. So fehlt ihm allerdings die Kraft, andere Krankheiten abzuwehren. Die stillen Entzündungen oder auch Silent Inflammation genannt, gelten deshalb als Mitverursacher von schwerwiegenden Krankheiten und zelldegerativen Prozessen.

Akute Entzündungen machen un-über-fühlbar auf sich aufmerksam, beispielsweise aufgrund eines Insektenstichs, gibt es spezifische Abwehrreaktion. An der Einstichstelle färbt sich die Haut rot und Quaddeln bilden sich. Der Körper sorgt dafür, dass das Gift des Insekts abgetragen werden kann, indem er die Stelle gut durchblutet und Antikörper bildet. Das Ziel der Entzündung ist es, den schädigenden Reiz zu beseitigen und die Voraussetzungen für Reparaturvorgänge, sprich Heilung zu schaffen.

Für chronischen Entzündungen gibt es im Gegensatz zu akuten Entzündungen keinen direkten Auslöser für das Entzündungsgeschehen. Die Symptome sind nicht immer eindeutig da mehr oder weniger stark ausgeprägt. Chronisch heiß aber, dass der Körper aus eigner Kraft der Entzündung nicht Herr wird.

Weihrauch gehörte schon immer dazu

Die Geschichte der Menschheit verbunden mit der des Weihrauchs geht nachweislich ca. 7000 Jahre zurück. Seitdem hat Weihrauch eine ungeheure Anziehungskraft auf Menschen, die sich auf den beindruckenden Duft, gesundheitliche Aspekte, Auswirkungen auf die Psyche und die spirituelle wie religiöse Bedeutung zurückführen lässt. Vor dreitausend Jahren gab es bereits feste Handelswege, die Weihrauchstraßen, die das kostbare Harz einerseits aus Somalia und Äthiopien, andererseits aus Indien und den Ländern am Roten Meer nach Ägypten und Mesopotamien brachten.

Ur- und Naturvölker, auch Griechen, Römer, Ägypter, Juden, Christen, Muslime und viele mehr nutzten Weihrauch im Rahmen ihrer Riten und Religion. So finden sich Quellen in unzähligen historischen oder religiösen Texten, wie zum Beispiel im Alten Testament.

Weihrauch ist tief in die Geschichte der Menschheit verankert, ob als Medizin, Geschenk, Luxus, Opfer oder kultische Gabe. Wer kennt nicht die Geschichte der Heiligen Drei Könige mit ihren Geschenken Gold, Weihrauch und Myrrhe? Durch die vielschichtige und tiefgehende Bedeutung und die damit verbundene Nachfrage entstand auch der hohe Wert des Weihrauchs, der lange Zeit nur in Gold aufzuwiegen war. Dieser Gegenwert wirkt für den unterschiedlichen Nutzen nicht übertrieben. Wenn etwas so lange und so tief in Naturmedizin, Glauben, Genuss und Ehrerbietung verankert ist, gibt es dafür gute Gründe. Wie auch heute noch bestimmen Angebot, Nachfrage und Qualität den Wert.

Die Ernte ist eine Wissenschaft für sich

Die Ernte von Weihrauch ist eine Wissenschaft, auch eine Kunst und basiert auf Jahrhunderte altem, persönlich weitergegebenem Wissen. Die Herausforderung liegt darin, den Baum im richtigen Alter an den richtigen Stellen zur richtigen Jahreszeit mit der entsprechenden Technik und mit den dazugehörigen Werkzeugen zu bearbeiten. Nach der Bearbeitung des Baumes trocknet das Harz erst am Baum, später im Schatten oder in Höhlen und wird dann weiter selektiert. Mit der richtigen Technik kann der Baum über Jahrhunderte abgeerntet werden, ohne Schaden zu nehmen. Möchte man die besten Harzperlen der Welt genießen, bekommt man diese nur aus gekonnter Hand nachhaltiger Erntearbeiter am richtigen Ort zur richtigen Zeit nach einer anschließenden aufwendigen Reinigung und vor allem der entsprechenden Selektion der Harzperlen nach unzähligen Kriterien. Dazu gehören Größe, Farbe, Alter des Baumes, Zeitpunkt der Ernte, Form der Harztropfen, Geruch und natürlich der Ort, den sich der Baum als seinen Lebensort ausgesucht hat. All diese Kriterien sind ausschlaggebend für den Gebrauch des Weihrauches. Ob zum Räuchern oder für Naturheilkundliche Zwecke als Superfood, die Unterschiede sind groß.

Der extra Tipp

Herkömmliches Weihrauch Pulver wird vom Körper nur schlecht aufgenommen. Deshalb wurde in den letzten Jahren intensiv geforscht, mit dem Ziel, die Resorption von Weihrauch zu verbessern. Das Ziel, das Baumharz sehr fein zu malen, ohne dass es dabei erhitzt und somit seine wertvollen Inhaltsstoffe verliert, konnte mit modernen verfahren gesichert werden.  

Dementsprechend revolutionär konnten für die Sorte Boswellia serrata entzündungshemmende, Immunsystem verstärkende, Zell- und gewebewachstumshemmende, schmerzlindernde und anti- mikrobielle Eigenschaften nachgewiesen werden. Dank der leicht zu dosierenden Kapseln kann dieser hochwertige, bio-verfügbare Weihrauch seine volle Wirkung entfalten.

Vorteile der Einnahme in Kapselform

Weihrauchextrakt stellt als ein potenziell effektives, nebenwirkungsarmes und daher sicheres Therapeutikum möglicherweise eine Alternative für eine Behandlung von Arthrose, Arthritis und chronischen Darmentzündungen dar. Fein gemahlen und in Kapseln verpackt sollte er möglichst Kur mäßig und über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.

Das Verbrennen von Weihrauch hat kultische und heilkundliche Bedeutung

Im Altertum waren Medizin und Religion eng verbunden.
Spuren davon sind noch heute in der Sprache zu finden: Wenn etwas heilt, dann ist es heil-ig. Weihrauch wird bis heute für genau diese beiden Zwecke verwendet. Wenn es verbrannt wird, entwickelt das Harz der Weihrauch-Bäume einen aromatisch duftenden Rauch. Die alten Ägypter verbrannten Weihrauch ebenso für kultische Zwecke wie jüdische Priester ab etwa 540 v. Christus im Tempel und die alten Römer bei ihren Götter-Opfern. Seit dem 4. Jahrhundert hat das Räuchern auch in hiesigen Gefilden Tradition, besonders in der kalten, dunklen Jahreszeit. Tagsüber räucherte man, um sich vor hungrigen Tieren zu schützen, die um die Höfe schlichen, oder Schutz vor Winterstürmen zu erflehen. Auch zu anderen Anlässen wie Erntedank oder den Sonnwend-Tagen. An Allerseelen gedachte man zum Beispiel mit Rauchopfern seiner Ahnen. Zu Lichtmess oder am Karfreitag reinigt man Haus und Hof. Besonders in den Raunächten, zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag, versucht man, sich durch Räuchern vor allerhand bösen Geistern und Einflüssen zu schützen. Nach wie vor ist WeihRauch ein fester Bestandteil der Rituale der Römisch-Katholischen Kirche

Was ist der Unterschied zwischen Arthrose und Arthritis?

Allein die Namen lassen keinen Zweifel aufkommen, obwohl die Übergänge meist fließend sind. Arthrose beschreibt eine oftmals alters und abnutzungsbedingte Gelenkdegeneration. Als Arthritis bezeichnet man eine akute Gelenkentzündung. Die Schäden, die durch eine Arthrose am Knorpel und Knochen hervorgerufen werden, kann zu Arthritis – einer Gelenkentzündung führen, die Schmerzen und Funktionseinschränkungen nach sich zieht. Arthritis oder auch rheumatoide Arthritis ist eine schmerzhafte, chronische Erkrankung des Bewegungsapparates. Gelenke, Muskeln und Sehnen sind von Entzündungen betroffen, die Schmerzen verursachen und die entsprechenden Strukturen zusehends schädigen können. Die Behandlung hat meist zwei Ziele. Die Symptomatische Behandlung der Schmerzen geschieht oft unterstützend mit z.B. Quarkumschlägen oder Einreibungen mit Wirksalben. Eine ursächliche Therapie der Entzündungsreaktion besteht idealer Weise aus zwei Hauptthemen. Die Ernährung sollte lediglich aus Nahrungsmitteln bestehen, die natürlichen Ursprungs sind. Eine zusätzliche Kurmäßige Anwendung der bewährten Canea Weihrauch 85% Boswellia serrata Kapseln ist empfehlenswert.

Wissenswertes zur Botanik

Boswellia-Arten wachsen als kleine Bäume und erreichen Wuchshöhen von 1,5 bis 8 Metern. Aus dem enthaltenen milchigem Harz wird der Weihrauch gewonnen. Der Zusatz „serrata“ des Namens, des antientzündlich Wirkenden, indischen Weihrauchs Boswellia serrata leitet sich von „serra“, welches “Schere” bedeutet ab und beschreibt damit die gezahnte Blätterform des Baumes.

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